Synergetik Institut

Seit mehr als 25 Jahren erforscht Bernd Joschko, Leiter des Synergetik Instituts und Begründer der Synergetik Therapie (1988) ganzheitliche Selbstheilungsprozesse.

Die Forschungsaktivitäten des Instituts erfolgen aus Sicht der neuen Strukturwissenschaften und erstrecken sich über Krebsforschung, Psychoneuroimmunologie, Gehirnforschung, Tiefenpsychologie, Traumaforschung, Resilienz und Streßforschung. Während die konventionelle Wissenschaft einzelne lineare - scheinbar kausale - Zusammenhänge durchleuchtet, betrachtet Bernd Joschko immer Körper, Geist und Seele in Wechselwirkung: Durch welche Informationsveränderungen im Gehirn können Selbstorganisationsprozesse in Gang gebracht werden? Welche Altlasten unverarbeiteter Erinnerungen stören die Funktionsabläufe des Organismus und wie können sie positiv verändert werden? Inwieweit gibt es Verknüpfungen zwischen bestimmten Krankheitsbildern und spezfischen Informationsmustern im Gehirn? Welche Aspekte anderer ganzheitlicher Therapiekonzepte unterstützen diese gewünschte Veränderungsarbeit?

Das Synergetik Institut hat in mehr als 12 Jahren bereits Geschichte geschrieben. Pioniere beschreiten nicht immer einfache Wege, sondern im Gegenteil sie schaffen erst Wege für alle nachfolgenden Menschen - Therapeuten und Klienten. Aber in der Lage sein, gegen den Strom zu schwimmen, lohnt sich, wenn es um das höchste Gut, die Gesundheit, geht. Das bayerische Verwaltungsgericht will jetzt die Innenweltreisen unter das HP-Gesetz stellen. Damit wäre eine Selbsterfahrung in der Innenwelt ausserhalb von Ärzten und Heilpraktiker strafbar. Diese Berufsgruppen sind nur zu 5 % in den Ausbildungsgruppen zur Synergetik Therapie vertreten.

Die Zeit ist reif für Veränderung - Medikamente heilen nicht !

Prägung

Wie lernt das Gehirn? Wie geschieht Erinnerung und Prägung? Wie kommt die Welt in den Kopf?

H. Haken kann mit seinen Forschungen zur Mustererkennung auf der Basis seines synergetischen Computermodells klar aufzeigen, daß immer eine Symmetriebrechung vorkommt und Informationen im Kontekt zu schon vorhandenen Informationen interpretiert werden. Auch Prof. Gerhard Roth, Philosoph, Neurobiologe, Verhaltensphysiologe, sieht dies so: „Wir nehmen stets durch die Brille des Gedächnisses wahr, denn das, was wir wahrnehmen, ist durch frühere Wahrnehmungen entscheidend mitbestimmt“. Was wir in unserem Bewußtsein vorfinden, diese einheitliche und wohlgeordnete Welt, ist das Ergebnis einer langen Wahrnehmungs- und Ordnungsarbeit des Gehirns. Von dieser Arbeit selbst wird uns nichts bewußt. Was uns bewußt wird, ist eine Interpretation der Wirklichkeit durch das Gehirn. Es ist die Welt, wie sie das Gehirn für plausibel hält. Denn das Gehirn bildet die Welt eben nicht ab - es konstruiert sie. Dabei bedient es sich bestimmter Faustregeln, die sich in der Evolution als nützlich erwiesen haben: Es versucht, die Welt so einfach, eindeutig und widerspruchsfrei wie nur möglich darzustellen. Wie die Welt „dort draußen“ wirklich aussieht, können wir unmöglich entscheiden, denn wir kennen nur die Welt, die unser Gehirn uns konstruiert. Alles, was wir mit Sicherheit wissen, ist, daß die Konstruktion des Gehirns dazu taugt, sich in der „realen Welt“ zurechtzufinden - sonst wären wir längst ausgestorben. Wir finden uns ausgezeichnet in einer völlig unbekannten Welt zurecht, weil unser Gehirn intuitiv gelernt hat, mit „richtigen“ Reaktionen zu reagieren.

Gehirnfunktionen, freier Wille und Gesundheit

Das Verhalten des Menschen wird überwiegend subjektiv unbewußt gesteuert. Sämtliches Verhalten wird nahezu aus einem hochkomplexen unbewußten Erinnerungsspeicher mit eingeübten Reaktionsmustern gesteuert. Der einzelne Mensch kann nur aus dem Kontext seiner Innenwelt - seiner einzigartigen subjektiven Welt, seiner individuellen Wirklichkeit - heraus, auf den Kontext seiner Umgebung und den daraus für ihn „notwendigen“ Interaktionen, reagieren. Selbst seine angestrebten „Ziele“ und damit seine subjektive Handlungsfreiheit sind nur in Wechselwirkung mit seiner Umgebung möglich und damit zugleich auch rückgekoppelt auf seine „innere Abbildung der äußeren Welt“. Von daher ist es leicht nachvollziehbar, daß jeder Mensch sein „System“ im stabilen Gleichgewicht zu halten versucht und dieses allerdings häufig nur durch „massives Einbrechen der Wirklichkeit“ über sog. Schicksalsschläge oder Krankheiten störbar wird. Krankheiten sind somit immer sichtbarer Ausdruck eines individuellen Ungleichgewichts und immer auch ein Ergebnis aus dem Kontext all seiner Erfahrungen. Diese Erfahrungen sind in der Summe als neuronale Matrix im Gehirn komplex verankert und bestimmen auch rückgekoppelt mit der Wahrnehmung der Welt im „Außen“ sein Verhalten: Krankheiten beinhalten daher häufig stabile Wahrnehmungs- und Bewußtseinsschleifen, die wiederum diese Krankheit stabilisieren. Nur durch eine grundlegende Neuorganisation aller beteiligten relevanten Informationen, die alle wieder neuronal abgespeichert sind, kann Heilung und damit ein neues gesundes Gleichgewicht erreicht werden. Wissen über Zusammenhänge oder sogar tiefergehendes Bewußtsein sind für Heilungsvorgänge meistens nicht ausreichend, die neuronale Matrix mit allen relevanten Ankerungen muß berücksichtigt werden. Dies kann nur synergetisch - im Zusammenhang mit dem größeren Kontext - durch einen Selbstorganisationsprozeß erreicht werden.


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Berufsverbände:

BVST e.V. - und wenn's um Menschen mit Krankheiten geht - BVSPro.de - dann suchen Sie einen Synergetik Profiler/in und nutzen Sie die Technik des "Bionischen Heilens"



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Mail: kamala@synergetik.net
Homepage: www.synergetik.net

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Zuletzt aktualisiert am: 1. Juni -2005 18:10
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