Synergetik
Institut
Die Forschungsaktivitäten des Instituts erfolgen aus Sicht der neuen Strukturwissenschaften und erstrecken sich über Krebsforschung, Psychoneuroimmunologie, Gehirnforschung, Tiefenpsychologie, Traumaforschung, Resilienz und Streßforschung. Während die konventionelle Wissenschaft einzelne lineare - scheinbar kausale - Zusammenhänge durchleuchtet, betrachtet Bernd Joschko immer Körper, Geist und Seele in Wechselwirkung: Durch welche Informationsveränderungen im Gehirn können Selbstorganisationsprozesse in Gang gebracht werden? Welche Altlasten unverarbeiteter Erinnerungen stören die Funktionsabläufe des Organismus und wie können sie positiv verändert werden? Inwieweit gibt es Verknüpfungen zwischen bestimmten Krankheitsbildern und spezfischen Informationsmustern im Gehirn? Welche Aspekte anderer ganzheitlicher Therapiekonzepte unterstützen diese gewünschte Veränderungsarbeit? Das Synergetik Institut hat in mehr als 12 Jahren bereits Geschichte geschrieben. Pioniere beschreiten nicht immer einfache Wege, sondern im Gegenteil sie schaffen erst Wege für alle nachfolgenden Menschen - Therapeuten und Klienten. Aber in der Lage sein, gegen den Strom zu schwimmen, lohnt sich, wenn es um das höchste Gut, die Gesundheit, geht. Das bayerische Verwaltungsgericht will jetzt die Innenweltreisen unter das HP-Gesetz stellen. Damit wäre eine Selbsterfahrung in der Innenwelt ausserhalb von Ärzten und Heilpraktiker strafbar. Diese Berufsgruppen sind nur zu 5 % in den Ausbildungsgruppen zur Synergetik Therapie vertreten. Die Zeit ist reif für Veränderung - Medikamente heilen nicht ! |
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Prägung Wie lernt das Gehirn? Wie geschieht Erinnerung und Prägung? Wie kommt die Welt in den Kopf? H. Haken kann mit seinen Forschungen zur Mustererkennung auf der Basis seines synergetischen Computermodells klar aufzeigen, daß immer eine Symmetriebrechung vorkommt und Informationen im Kontekt zu schon vorhandenen Informationen interpretiert werden. Auch Prof. Gerhard Roth, Philosoph, Neurobiologe, Verhaltensphysiologe, sieht dies so: Wir nehmen stets durch die Brille des Gedächnisses wahr, denn das, was wir wahrnehmen, ist durch frühere Wahrnehmungen entscheidend mitbestimmt. Was wir in unserem Bewußtsein vorfinden, diese einheitliche und wohlgeordnete Welt, ist das Ergebnis einer langen Wahrnehmungs- und Ordnungsarbeit des Gehirns. Von dieser Arbeit selbst wird uns nichts bewußt. Was uns bewußt wird, ist eine Interpretation der Wirklichkeit durch das Gehirn. Es ist die Welt, wie sie das Gehirn für plausibel hält. Denn das Gehirn bildet die Welt eben nicht ab - es konstruiert sie. Dabei bedient es sich bestimmter Faustregeln, die sich in der Evolution als nützlich erwiesen haben: Es versucht, die Welt so einfach, eindeutig und widerspruchsfrei wie nur möglich darzustellen. Wie die Welt dort draußen wirklich aussieht, können wir unmöglich entscheiden, denn wir kennen nur die Welt, die unser Gehirn uns konstruiert. Alles, was wir mit Sicherheit wissen, ist, daß die Konstruktion des Gehirns dazu taugt, sich in der realen Welt zurechtzufinden - sonst wären wir längst ausgestorben. Wir finden uns ausgezeichnet in einer völlig unbekannten Welt zurecht, weil unser Gehirn intuitiv gelernt hat, mit richtigen Reaktionen zu reagieren. |
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Gehirnfunktionen,
freier Wille und Gesundheit |
Gehirnforschung.info - Gesundheitsforschung.info
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Berufsverbände:

BVST e.V. - und wenn's um Menschen mit Krankheiten geht - BVSPro.de - dann suchen Sie einen Synergetik Profiler/in und nutzen Sie die Technik des "Bionischen Heilens"
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Amselweg 1 |